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Maturaarbeitspreis 2016

Die OGG gratuliert der Preisträgerin Kira Erb!

Artikel im Tagblatt

 

Herbstprogramm OGG 2016

Jahr der Geographie - Brücken bauen
zwischen globalem Denken und lokalem Handeln

Montag, 18.15 Uhr - 19.45, Univ. St.Gallen HSG, Raum 09 - 012

Vorträge

Die Internationale Geographische Union IGU hat das Jahr 2016 zum Jahr der Geographie ernannt, wohl einzigartig breit abgestützt von den drei Weltdachverbänden der Natur-, Sozial- und Geisteswissenschaften. Die englische Bezeichnung „International Year of Global Understanding“ verweist auf die Verknüpfung des alltäglichen Lebens in einer globalisierten Welt. Ziel ist es, die globalen Herausforderungen wie Klimawandel, Ernährungssicherheit, Migration oder Nachhaltigkeit im Zusammenhang mit dem eigenen Alltag und den lokalen Lebensweisen zu denken und somit mitzugestalten.

Wie und mit welchen Konsequenzen greifen wir in die Natur ein und gestalten unsere Handlungen? Wie passen wir unsere sozialen und politischen Beziehungen den globalen Bedingungen an? Gesellschaftliche und kulturelle Zugehörigkeiten prägen uns, sie beeinflussen unsere Werte und Moralvorstellungen und damit die Sichtweisen auf die globalen Konsequenzen unseres Tuns. Um auf globale Herausforderungen angemessen reagieren zu können, müssen wir zuerst verstehen, was unser Alltag für die Welt als Ganzes bedeutet.

Hier ist die Geographie in besonderer Weise gefordert und qualifiziert, denn es geht um die Übersetzung von wissenschaftlichen Erkenntnissen in eine nachhaltige Lebensweise. Die Ostschweizerische Geographische Gesellschaft greift das Internationale Jahr der Geographie auf, um aus unterschiedlicher Sichtweise Brücken zwischen globalen Herausforderungen und konkreten Projekten zu beleuchten.