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Maturaarbeitspreis 2017

Herzliche Gratulation an Paula Zimmermann (Kantonsschule St.Gallen) und Alex Brandes (Kantonsschule Romanshorn)

Paula Zimmermann: Foodwaste Artikel im Tagblatt

Alex Brandes: Erdwärmesonden Artikel im Tagblatt


Kira Erb, Preisträgerin 2016: Erneuerbare Energien in Tansania Artikel im Tagblatt




Herbstprogramm OGG 2017

Tourismus - auf der Suche nach dem Paradies

Montag, 18.15 Uhr - 19.45, Univ. St.Gallen HSG, Raum 09 - 012



Herbstprogramm OGG 2016

Jahr der Geographie - Brücken bauen
zwischen globalem Denken und lokalem Handeln

Montag, 18.15 Uhr - 19.45, Univ. St.Gallen HSG, Raum 09 - 012

Zusammenfassungen der Vorträge

Die Internationale Geographische Union IGU hat das Jahr 2016 zum Jahr der Geographie ernannt, wohl einzigartig breit abgestützt von den drei Weltdachverbänden der Natur-, Sozial- und Geisteswissenschaften. Die englische Bezeichnung „International Year of Global Understanding“ verweist auf die Verknüpfung des alltäglichen Lebens in einer globalisierten Welt. Ziel ist es, die globalen Herausforderungen wie Klimawandel, Ernährungssicherheit, Migration oder Nachhaltigkeit im Zusammenhang mit dem eigenen Alltag und den lokalen Lebensweisen zu denken und somit mitzugestalten.

Wie und mit welchen Konsequenzen greifen wir in die Natur ein und gestalten unsere Handlungen? Wie passen wir unsere sozialen und politischen Beziehungen den globalen Bedingungen an? Gesellschaftliche und kulturelle Zugehörigkeiten prägen uns, sie beeinflussen unsere Werte und Moralvorstellungen und damit die Sichtweisen auf die globalen Konsequenzen unseres Tuns. Um auf globale Herausforderungen angemessen reagieren zu können, müssen wir zuerst verstehen, was unser Alltag für die Welt als Ganzes bedeutet.

Hier ist die Geographie in besonderer Weise gefordert und qualifiziert, denn es geht um die Übersetzung von wissenschaftlichen Erkenntnissen in eine nachhaltige Lebensweise. Die Ostschweizerische Geographische Gesellschaft greift das Internationale Jahr der Geographie auf, um aus unterschiedlicher Sichtweise Brücken zwischen globalen Herausforderungen und konkreten Projekten zu beleuchten.

 

3. Oktober     

Marianne Huber, DEZA-Programmbeauftragte Konflikte & Menschenrechte/Südasien  

Internationale Zusammenarbeit in fragilen Kontexten – Das Beispiel Afghanistan

 

17. Oktober               

Prof. Dr. Martin Coy, Universität Innsbruck

Im Griff der Globalisierung – Agrobusiness und Regionalentwicklung in Brasilien

 

31. Oktober               

Prof. Dr. Wolfgang Kinzelbach, ETH Zürich

Wird Wasser knapp? Das Weltwasserproblem

 

14. November           

Dr. Christiane Fröhlich, Universität Hamburg

Klima, Migration, Konflikt – Das Beispiel Syrien

 

28. November           

Prof. Dr. Peter Messerli, Universität Bern

Die Agenda 2030 – Kompass für eine gerechte Entwicklung?

 

5. Dezember             

Prof. Dr. Andreas Vieli, Universität Zürich   

Wenn Gletscher auf den Ozean treffen – Der grönländische Eisschild im Klimawandel