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| Hintergrund | ||||||||||||
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Weitere Informationen zur OGG:
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| Die Ostschweizerische Geographische Gesellschaft schaut mit Stolz auf über 125 Vereinsjahre zurück. Am 13. Januar 1878 wurde im Hotel Hecht in St.Gallen die Gründung einer „Geographisch-Commerciellen Gesellschaft beschlossen. Gemäss den ersten Statuten bezweckte sie die „Pflege der geographischen Wissenschaft und die Förderung wissenschaftlicher und commercieller, schweizerischer Unternehmungen und Interessen...“ Mit einem Aktienkapital von Fr. 100'000.- wurde zunächst eine Geschäftsunternehmung der Kapkolonie geschaffen, weitere folgten. Mangels Erfolg zog sich die Gesellschaft aber aus solchen Engagements wieder zurück. Die Gesellschaft führte früher auch eine eigene Bibliothek, die Mitte des letzten Jahrhunderts in die Kantonsbibliothek St. Gallen überführt wurde. In dieser Bibliothek befand sich ausser Büchern auch eine grosse Anzahl von topographischen Karten und Atlanten, die jetzt in der Kantonsbibliothek aufbewahrt werden. Die Hauptaktivitäten bildeten einmal die regelmässige Veranstaltung von Vorträgen im Rahmen der öffentlichen Vorlesungen an der Universität St. Gallen. Von Bedeutung war die Publikation der „Mitteilungen der Ostschweizerischen Geographisch-Commerciellen Gesellschaft“, deren Erscheinen 1943/44 eingestellt wurde. Erst 1982 fanden sie eine Fortsetzung durch die „Publikationen der Ostschweizerischen Geographischen Gesellschaft, Neue Folge“, wobei es sich meist um Dissertationen handelt. Als neue Aktivität bietet die Gesellschaft Exkursionen an. Die erste führte nach Hauptwil und Bischofszell (Industriegeschichte), die zweite nach Zürich (Stadtentwicklung). Die Gesellschaft zählt heute fast 150 Mitglieder; der Mitgliederbeitrag beträgt 20 Franken. |
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